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Baumschutzsatzung - Keine überflüssige Bürokratie, sondern bürgerfreundliche Regelung

Baumschutzsatzung: Keine überflüssige Bürokratie, sondern bürgerfreundliche Regelung
Die Gladbecker Baumschutzsatzung ist kein überflüssiges „Bürokratiemonster“, sondern eine bürger- und umweltfreundliche Regelung. Darauf weist der ZBG noch einmal aufgrund der aktuellen Situation hin. Zudem gilt die Baumschutzsatzung für viele Bereiche gar nicht. Bernhard Schregel, Leiter der Grünflächenunterhaltung des ZBG: „Die Satzung gilt nicht für bebaute Grundstücke unter 300 Quadratmetern Größe. Außerdem sind Bäume mit weniger als 80 Zentimeter Stammumfang oder 25 Zentimetern Durchmesser ausgenommen.“
Zudem gebe es einige bürgerfreundliche Ausnahmeregelungen, die Bürgern die Fällung von Bäumen erleichtere. Bernhard Schregel: „Wir erteilen nahezu immer Genehmigungen, wenn es sich um Obstbäume, um nicht standortangepasste Bäume und um welche, die allergieauslösend sind, handelt. Diese Fällgenehmigungen werden dann mit der Auflage, einen anderen Laubbaum als Ersatz zu pflanzen, erteilt.“
Fällanträge können als Mail, Fax, Brief und über die Homepage des ZBG eingereicht werden. In den allermeisten Fällen erfolgt eine Antwort innerhalb weniger Tage. Gebühren werden, anders als in vielen anderen Städten nicht erhoben.

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