Alle News und Infos auf einen Blick

Aktuelles beim ZBG

­ 20.04.2024 Erfolgreicher Start: Erster Gladbecker Komposttag begeistert Bürger trotz wechselhaften Wetters Am heutigen Samstag fand in Gladbeck auf dem großen Wittringer Parkplatz der erste ZBG Komposttag statt. Die Bürgerinnen und Bürger haben mit ihrer zahlreichen Teilnahme gezeigt, dass sie großes Interesse an dem qualitativ hochwertigen Kompost für ihre Gärten haben. Schon während der Aufbauarbeiten rollten die ersten Autos mit Anhängern heran, und pünktlich ab 9:00 Uhr füllte sich der Veranstaltungsplatz zügig. In zwei Reihen standen die Fahrzeuge an den vier Containern, die mit frischem Kompost beladen waren. Jeder Container enthielt stolze 10.000 Liter Kompost, der aus der Kompostierungsanlage in Gescher stammte und aus dem Bioabfall der Gladbeckerinnen und Gladbecker gewonnen wurde. Etwa 500 Bürgerinnen und Bürger nutzten das Angebot und füllten Kompost in ihre Anhänger, Speisfässer, Eimer oder andere geeignete Behälter. Doch nicht nur Autos waren vertreten - auch ein Fahrrad mit Anhänger und sogar eine Schubkarre bewältigten den Transport durch den Wittringer Wald mühelos, um das wertvolle Gut sicher in die heimischen Gärten zu bringen. Eine willkommene Ergänzung zum Kompost war der gut besuchte Infostand, an dem sich Interessierte über die richtige Entsorgung ihres hauseigenen Biomülls informieren konnten. Hier wurden auch verschiedene Kompostanlagen vorgestellt, darunter Wurmkisten für den Hausgebrauch. Besucher erhielten nicht nur wertvolle Tipps, sondern auch ein kostenloses Tomatenpflänzchen als Zugabe zu ihrem Kompost. Die positive Resonanz war durchweg spürbar, und bereits während der Veranstaltung gingen die ersten Anfragen nach einem zweiten Komposttag ein. Trotz des regen Andrangs und der durchwachsenen Wetterbedingungen blieben am Ende lediglich 3.000 Liter übrig, was den Erfolg dieser Initiative unterstreicht. Diese erfolgreiche Aktion wird aller Voraussicht nach fortgesetzt, um weiterhin einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zur Verschönerung der örtlichen Gärten zu leisten.
­ 13.04.2024 Gladbeck putzt! "Für eine lebenswerte Stadt: Gemeinschaftliche Reinigung in Aktion" Ausgestattet mit Müllsäcken und Handschuhen haben bei der diesjährigen „Gladbeck putzt“ Aktion engagierte Bürgerinnen und Bürger, unterstützt von den ZBG Mitarbeitenden, Parkanlagen, Spielplätze, öffentliche Grünflächen und Baumscheiben von Müll befreit. Bei der diesjährigen Aktion wurden beeindruckende 5,5 Tonnen Abfall gesammelt. Beeindruckend deswegen, weil es im Gegensatz zu den Vorjahren deutlich weniger Abfälle in den Grünanlagen zu finden gab, berichten die Helfenden positiv überrascht. Neben den zahlreichen roten Säcken wurden auch einige Autoteile von Autoreifen, bis hin zu Autostizen aufgesammelt. Leider nahm auch die Anzahl der weggeworfenen Einweg-E-Zigaretten zu, die aufgrund der enthaltenen Batterien problematisch bei der Entsorgung sind. Besonders erfreulich war nicht nur die effektive Reinigung unserer Stadt, sondern auch der Teamgeist, der während der Aktion deutlich spürbar war. Auf dem Betriebshof tauschten sich die fleißigen Helferinnen und Helfer bei einem kleinen Imbiss und kühlen Getränken über ihre gemeinsame erfolgreiche Putzaktion aus. Diese Zusammenarbeit zeigt einmal mehr, dass gemeinsam vieles möglich ist und dass jeder Einzelne einen Beitrag zum Wohl unserer Stadt leisten kann. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten herzlich für ihren Einsatz und ihre Unterstützung. Gemeinsam setzen wir uns für unsere saubere und lebenswerte Stadt ein. ­ 10.04.2024 Standsicherheitsprüfungen der Grabsteine auf den städtischen Friedhöfen Der ZBG möchte die Bürgerinnen und Bürger darauf aufmerksam machen, dass im Zeitraum vom 02. Mai 2024 bis zum 31. Mai 2024 die jährliche Standfestigkeitsprüfung der Grabsteine auf den drei städtischen Friedhöfen stattfinden wird. Im Rahmen dieser Überprüfung werden alle nicht feststehenden Grabsteine aus Sicherheitsgründen angehoben und gegebenenfalls umgelegt. Diese Maßnahme dient der Gewährleistung der Sicherheit auf unseren Friedhöfen und dem Schutz aller Besucherinnen und Besucher. Entsprechend der städtischen Friedhofssatzung obliegt es den Nutzungsberechtigten, die Grabmale und sonstigen baulichen Anlagen dauerhaft in einem verkehrssicheren Zustand zu halten. Für den Fall, dass Maßnahmen zur Standsicherheit erforderlich sind, werden die Nutzungsberechtigten noch gesondert dazu angeschrieben. Für weitere Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Friedhofs- und Bestattungswesen gerne zur Verfügung. ­ 27.03.2024 Wir suchen dich Der ZBG sucht eine Leitungsassistenz der Betriebsleitung. Nähere Infos unter Karriere/Stellenangebote. Bewirb dich jetzt!

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­ 09.03.2024 Nächster Service-Samstag am 04. Mai Da Annahmemöglichkeiten auf dem Wertstoffhof beschränkt sind, bitten wir, bei der Entsorgung von Grünabfällen einige erforderliche Spielregeln zu beachten: - Gartenabfälle müssen in Säcken bis max. 100 l oder vergleichbaren Gefäßen (Speisfässer, Körbe etc.) angeliefert werden. Der Gartenabfall muss über einen Auftritt von oben in Container eingefüllt werden. Loses Material aus Anhängern oder LKW kann nicht verladen werden. - Die Anlieferung von 1 Kubikmeter pro Haushalt und Tag ist gebührenfrei. Darüber hinaus werden Gartenabfälle gegen Gebühr angenommen. Für Gartenabfall je angefangene 100 l über 1 Kubikmeter hinaus müssen 3,80 € Entsorgungsgebühr bezahlt werden. Die gesamte Anlieferungsmenge ist allerdings auf maximal 2 Kubikmeter beschränkt. - Angenommen wird nur nichtsperriger Gartenabfall wie Rasenschnitt, Laub, kleingeschnittener Ast- und Heckenschnitt. Sperrige Gartenabfälle, wie Stämme, dickere Äste und Wurzeln, können nicht abgegeben werden. Dafür bietet der ZBG Sammeltermine im Frühjahr und Herbst an. - Den Anordnungen unseres Personals auf dem Gelände ist unbedingt Folge zu leisten. Selbstverständlich steht auch der Umweltbrummi für die Abgabe von Problemabfällen wie Lacke, Farben, Batterien u.ä, wieder vor Ort. Aufgrund verschärfter Vorschriften müssen künftig Elektrogeräte, die Lithium-Ionen-Batterien oder -zellen enthalten, gesondert gesammelt werden. Wir bitten daher um Unterstützung, indem problemlos entfernbare Batterien und Akkus allen elektrischen und elektronischen Geräten vor Anlieferung am Wertstoffhof entnommen werden. Diese Zellen selbst können natürlich auch abgegeben werden. Geräte, bei denen Batterien und Akkus nicht entnommen werden können (z.B. elektrische Zahnbürsten, Rasierer oder MP3-Player) werden getrennt von den anderen Geräten angenommen. Die Mitarbeiter am Wertstoffhof stehen mit Informationen selbstverständlich zur Verfügung. Wir bitten darum, nur kleinere Mengen Sperrmüll anliefern. Für größere Mengen muss direkt am Wertstoffhof, telefonisch unter 02043 / 99 24 67 oder per E-Mail: ed.kcebdalg-bz(ta)tugrreps ein Abholtermin vereinbart werden.
­ 05.03.2024 Dezernentin hospitiert beim ZBG Müllabfuhr: Beigeordnete Silke Ehrbar-Wulfen hospitiert bei einer Schicht beim ZBG Einen ungewöhnlichen Arbeitstag absolvierte am letzten Freitag die Beigeordnete Silke Ehrbar-Wulfen und tauschte hierfür ihre normale Garderobe gegen orangefarbene Arbeitskluft. Ab 7 Uhr in der Früh begleitete Frau Ehrbar-Wulfen die Kollegen Pascal Bleul, Fabian Hanke und Lukas Bachert einen ganzen Tag bei der Papierabfuhr in Rosenhügel. „Das war definitiv anstrengender als gedacht, aber es hat auch sehr viel Spaß gemacht“, berichtete die Beigeordnete am Ende Ihrer Schicht begeistert. „Die Tonnen sind zum Teil sehr schwer und die Fahrzeuge am Straßenrand parken oft so eng, dass man kaum Lücken findet, um diese zum Müllwagen bugsiert zu bekommen. Erschreckend fand ich, dass einzelne Autofahrer keine Geduld mehr haben. So wurden wir in einer engen Straße während des Ladevorgangs über den Bürgersteig überholt. Ein solches Verhalten ist gefährlich für unsere Müllwerker und Passanten!“ Deshalb sei es wichtig, dass diese Arbeit wertgeschätzt werde und die Kollegen respektvoll behandelt werden: „Alle Bürger:innen möchten, dass ihr Müll abgeholt wird, aber ein paar Minuten hinter einem Müllwagen zu warten, da scheinen manch einem Autofahrer die Nerven durchzugehen. Hier bitte ich um etwas Geduld für unsere Kollegen in orange, die ihre Arbeit so schnell und gewissenhaft wie möglich zum Wohle aller erledigen!“ Beeindruckt war die Beigeordnete auch von den Müllwerkern selbst: „Ich bin ganz offen in dieses Abenteuer „Ein Tag als Müllwerkerin“ gestartet und habe viel über diese Arbeit lernen dürfen. Wenn man einmal die Müllmassen sieht, die wir alle jeden Tag produzieren und wie viele Arbeitsschritte notwendig sind, um diesen zu entsorgen oder wiederzuverwerten, sieht man den eigenen Müll mit ganz anderen Augen. Besonders im Gedächtnis werden mir aber die Menschen hinter den orangenen „Uniformen“ bleiben, die mich mit immenser Geduld kameradschaftlich aufgenommen haben. Dabei konnte ich mich davon überzeugen, wie gut ausgebildet unsere Müllwerker sind und mit welch positiver Einstellung sie jeden Tag Arbeiten verrichten, die für das Funktionieren unserer Stadtgesellschaft so elementar wichtig sind. Da tut es den Kollegen gut, wenn ein Anwohner oder eine Anwohnerin einfach mal „Danke“ sagt.“

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