Alle News und Infos auf einen Blick

Aktuelles beim ZBG

­ 08.09.2026 Sperrmüll bitte erst zum Abholtermin bereitstellen Damit die Sperrmüllabfuhr reibungslos funktioniert und Gehwege möglichst frei bleiben, bitten wir darum, angemeldeten Sperrmüll erst am Tag der Abholung beziehungsweise frühestens am Abend zuvor an die Straße zu stellen. Leider kommt es immer wieder vor, dass Möbel, Matratzen oder andere sperrige Gegenstände bereits mehrere Tage vor dem vereinbarten Termin bereitgestellt werden. Das ist nicht nur unschön, sondern kann auch zu Problemen führen: Gehwege werden eingeengt, Gegenstände werden durchsucht oder verteilt und nicht selten kommen weitere Abfälle hinzu. Je kürzer der Sperrmüll an der Straße steht, desto geringer ist die Gefahr, dass aus einem angemeldeten Sperrmüllhaufen eine größere Ablagerung entsteht. Bitte achten Sie bei der Bereitstellung außerdem darauf, dass der Sperrmüll für unsere Mitarbeitenden gut erreichbar ist und Fußgänger:innen sowie der Straßenverkehr nicht behindert oder gefährdet werden. Insbesondere Gehwege sollten möglichst frei bleiben. Wer Sperrmüll bereits Tage oder Wochen vor dem vereinbarten Termin im öffentlichen Raum abstellt, handelt ordnungswidrig. Solche Ablagerungen können entsprechend geahndet werden. ­ 06.09.2026 Nächster Service-Samstag am 19. September Da Annahmemöglichkeiten auf dem Wertstoffhof beschränkt sind, bitten wir, bei der Entsorgung von Grünabfällen einige erforderliche Spielregeln zu beachten: - Gartenabfälle müssen in Säcken bis max. 100 l oder vergleichbaren Gefäßen (Speisfässer, Körbe etc.) angeliefert werden. Der Gartenabfall muss über einen Auftritt von oben in Container eingefüllt werden. Loses Material aus Anhängern oder LKW kann nicht verladen werden. - Die Anlieferung von 1 Kubikmeter pro Haushalt und Tag ist gebührenfrei. Darüber hinaus werden Gartenabfälle gegen Gebühr angenommen. Für Gartenabfall je angefangene 100 l über 1 Kubikmeter hinaus müssen 3,80 € Entsorgungsgebühr bezahlt werden. Die gesamte Anlieferungsmenge ist allerdings auf maximal 2 Kubikmeter beschränkt. - Angenommen wird nur nichtsperriger Gartenabfall wie Rasenschnitt, Laub, kleingeschnittener Ast- und Heckenschnitt. Sperrige Gartenabfälle, wie Stämme, dickere Äste und Wurzeln, können nicht abgegeben werden. Dafür bietet der ZBG Sammeltermine im Frühjahr und Herbst an. - Den Anordnungen unseres Personals auf dem Gelände ist unbedingt Folge zu leisten. Selbstverständlich steht auch der Umweltbrummi für die Abgabe von Problemabfällen wie Lacke, Farben, Batterien u.ä, wieder vor Ort. Aufgrund verschärfter Vorschriften müssen künftig Elektrogeräte, die Lithium-Ionen-Batterien oder -zellen enthalten, gesondert gesammelt werden. Wir bitten daher um Unterstützung, indem problemlos entfernbare Batterien und Akkus allen elektrischen und elektronischen Geräten vor Anlieferung am Wertstoffhof entnommen werden. Diese Zellen selbst können natürlich auch abgegeben werden. Geräte, bei denen Batterien und Akkus nicht entnommen werden können (z.B. elektrische Zahnbürsten, Rasierer oder MP3-Player) werden getrennt von den anderen Geräten angenommen. Die Mitarbeiter am Wertstoffhof stehen mit Informationen selbstverständlich zur Verfügung. Wir bitten darum, nur kleinere Mengen Sperrmüll anliefern. Für größere Mengen muss direkt am Wertstoffhof, telefonisch unter 02043 / 99 24 67 oder per E-Mail: ed.kcebdalg-bz(ta)tugrreps oder über das Kontaktformular ein Abholtermin vereinbart werden. ­ 04.09.2026 Gut gerüstet für die Frühstückspause Für die Gladbecker i-Dötzchen beginnt ein neuer und aufregender Lebensabschnitt – und auch in diesem Jahr gibt es zum Schulstart eine kleine Begleiterin für die Frühstückspause: Bereits zum dritten Mal verteilen die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem ZBG wiederverwendbare Butterbrotdosen an die Erstklässler:innen. Die Aktion verbindet dabei das Praktische mit einer wichtigen Botschaft: Müll vermeiden kann ganz einfach sein und schon bei der täglichen Frühstückspause anfangen. Statt Alufolie, Butterbrotpapier oder anderer Einwegverpackungen kann die Brotdose jeden Tag aufs Neue mit in den Schulranzen wandern. Die Dosen bestehen aus biobasiertem Kunststoff auf Basis von Zuckerrohr und sind damit eine nachhaltige Alternative zu vielen klassischen Einwegverpackungen. So lernen die Kinder ganz nebenbei, dass auch kleine Entscheidungen im Alltag dazu beitragen können, Abfälle zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Und natürlich soll die Pause nicht nur möglichst abfallarm, sondern auch lecker sein. Deshalb steckt in jeder Dose wieder der Einleger „Mach Deine Pause lecker!“ mit Anregungen rund um die Befüllung der Pausenbox. Mit „Müll trennen – aber richtig!“ gibt es außerdem erste Tipps zur richtigen Abfalltrennung – einfach und kindgerecht erklärt. Mittlerweile geht die gemeinsame Brotdosen-Aktion bereits in die dritte Runde. Damit gehört sie inzwischen fast schon zum Schulstart in Gladbeck dazu. Die Idee dahinter ist nach wie vor dieselbe: Umweltbewusstes Handeln muss nicht kompliziert sein. Eine Brotdose, die Tag für Tag wiederverwendet wird, ist dafür ein ganz einfaches Beispiel. So starten die Gladbecker i-Dötzchen nicht nur mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen in ihre Schulzeit, sondern auch mit einer kleinen Portion Nachhaltigkeit im Schulranzen.

Weitere Beiträge

­ 18.08.2026 Für ein schönes Stadtbild: Mülltonnen nach der Leerung wieder zurückstellen Gerade in der Gladbecker Innenstadt und insbesondere in der Fußgängerzone bleiben Abfalltonnen nach der Leerung immer wieder längere Zeit im öffentlichen Raum stehen. Teilweise werden die Behälter auch schon deutlich vor dem eigentlichen Abfuhrtag bereitgestellt. Zwischen Geschäften, Außengastronomie und Fußgängerbereichen ergibt das nicht immer ein schönes Bild. Wir möchten deshalb freundlich daran erinnern, die Abfallbehälter möglichst erst zur Leerung bereitzustellen und anschließend zeitnah wieder auf das eigene Grundstück zurückzustellen. Neben einem gepflegteren Stadtbild hilft das auch dabei, Geh- und Laufwege freizuhalten und mögliche Behinderungen zu vermeiden. Zudem können länger abgestellte Tonnen von Dritten mit Abfällen befüllt werden. Im ungünstigsten Fall landen darin Stoffe, die nicht in den jeweiligen Behälter gehören und deren Entsorgung anschließend zulasten der Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer geht. Nach der Abfallsatzung der Stadt Gladbeck müssen die Abfallbehälter am Abfuhrtag spätestens bis 6 Uhr bereitstehen und nach der Leerung möglichst zeitnah wieder zurückgeholt werden. Natürlich lässt es sich nicht immer einrichten, die Tonne unmittelbar nach der Leerung zurückzustellen. Vielleicht kann in solchen Fällen eine kurze Absprache in der Nachbarschaft helfen. Mit ein wenig gegenseitiger Rücksichtnahme können wir gemeinsam dazu beitragen, dass unsere Straßen und besonders die Innenstadt ein ordentliches und einladendes Erscheinungsbild behalten.
­ 14.08.2026 Perspektivwechsel beim ZBG: Stadtkämmerin packt in Orange und Grün mit an Wie sieht der Arbeitsalltag der Kolleginnen und Kollegen aus, die täglich draußen im Gladbecker Stadtgebiet unterwegs sind? Diese Frage wollte Stadtkämmerin Stefanie Neumann nicht nur aus dem Büro heraus beantworten. Sie wechselte kurzerhand die Perspektive und begleitete Mitarbeitende des ZBG in zwei operativen Bereichen – zunächst bei der Müllabfuhr und eine Woche später in der Grünflächenunterhaltung. Dabei blieb es nicht beim Zuschauen: Auch selbst mit anzupacken gehörte für sie selbstverständlich dazu. Stefanie Neumann ist seit Oktober 2025 bei der Stadt Gladbeck tätig. Ihrem Dezernat sind neben dem Amt für Finanzen und Beteiligungen auch der Zentrale Betriebshof Gladbeck zugeordnet. Mit ihren Praxistagen wollte sie die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen vor Ort näher kennenlernen und einen unmittelbaren Eindruck davon gewinnen, unter welchen Bedingungen die täglichen Aufgaben erledigt werden. Am 30. Juli ging es früh morgens mit den Kollegen der Abfallentsorgung auf Tour. In Schultendorf stand die Leerung der Altpapiertonnen auf dem Programm. Bei sommerlichen Temperaturen wurde schnell deutlich, wie körperlich fordernd die Arbeit ist und wie eingespielt die Abläufe sein müssen. „Es war für mich ein besonders interessanter Einblick“, berichtet Neumann. Besonders beeindruckt zeigte sie sich davon, dass die Mitarbeitenden bei nahezu jedem Wetter draußen im Stadtgebiet unterwegs sind. Auch die Verantwortung der Fahrer sei ihr noch einmal besonders bewusst geworden: „Sie haben den Verkehr, die Tonnenstandorte und ihre Kollegen hinter dem Fahrzeug im Blick. Das ist eine echte Herausforderung für alle Kollegen in der Abfallentsorgung – da habe ich mächtig Respekt vor!“ Neben der Arbeit gab es unterwegs auch einige schöne Begegnungen. So warteten ein Großvater und sein kleiner Enkel am offenen Fenster auf die Müllabfuhr und winkten dem Fahrzeug begeistert zu. Eine weitere Bürgerin freute sich darüber, eine Frau in der Müllabfuhr zu sehen. Neumanns Antwort sorgte auf beiden Seiten für ein Lachen: „Ja, heute eine Frau und nur für einen Tag!“ Dass bei der Müllabfuhr ein ordentliches Tempo dazugehört, bekam die Stadtkämmerin ebenfalls zu spüren. Schließlich müssen im Laufe einer Tour zahlreiche Behälter geleert werden. „Da musste ich mich sputen, um mit den jungen Männern mithalten zu können“, erinnert sie sich mit einem Augenzwinkern. Nach einem halben Arbeitstag ging es für sie zurück an den gewohnten Schreibtisch – mit vielen neuen Eindrücken. Eine Woche später folgte der nächste Perspektivwechsel. Dieses Mal begleitete Stefanie Neumann die Mitarbeitenden der Grünflächenunterhaltung. Dabei lernte sie unterschiedliche Arbeitsbereiche kennen: vom Reinigen und Zurückschneiden des Straßenbegleitgrüns über den maschinellen Heckenschnitt bis hin zur Pflege städtischer Grünflächen in Wohngebieten. Schnell wurde deutlich, wie vielfältig die Aufgaben des Grünbereichs sind. Parks und Wege, Spiel- und Sportplätze, Schulhöfe, Kindergärten sowie zahlreiche Grünflächen entlang der Straßen gehören zu den täglichen Einsatzorten. Doch bevor die eigentliche Grünpflege beginnen kann, wartet nicht selten zunächst eine andere Aufgabe. „Dabei begegnet euch erschreckend viel Müll, so dass die Grünpflege erst im zweiten Schritt begonnen werden kann“, stellte sie fest. Auch hier zählt neben der körperlichen Arbeit vor allem Aufmerksamkeit. Bei Arbeiten im Straßenraum, auf Wegen oder in stark genutzten Anlagen müssen die Mitarbeitenden jederzeit Verkehr, Passanten sowie Nutzende im Blick behalten. Für Stefanie Neumann zeigte sich dabei ein sehr vielschichtiges Bild: Einerseits sei es eine schöne Tätigkeit „im Grünen“ und für das Grün der Stadt. Andererseits müssten die Kolleginnen und Kollegen mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen umgehen – von Hitze, Regen oder Kälte über den Straßenverkehr und Verschmutzungen bis hin zu gelegentlich kritischen Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Entscheidend sei jedoch das Ergebnis: gepflegte und attraktive Flächen, an denen sich viele Menschen erfreuen. „Ihr tragt maßgeblich dazu bei, dass Gladbeck eine schöne und lebenswerte Stadt ist“, fasst Neumann ihre Eindrücke zusammen. Nach ihren beiden Einsätzen zog die Stadtkämmerin ein ausgesprochen positives Fazit und bedankte sich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Einblicke in ihre Arbeit ermöglicht hatten: „Die Kolleginnen und Kollegen waren alle sehr freundlich und geduldig mit mir – besten Dank dafür und für die spannenden Einblicke in euren Arbeitsalltag.“ Für sie habe der Perspektivwechsel noch einmal deutlich gemacht, welchen Beitrag die unterschiedlichen Bereiche des ZBG täglich für die Menschen in Gladbeck leisten. „Ihr leistet beim ZBG alle für unsere Einwohner:innen wertvolle Arbeit und tragt maßgeblich dazu bei, dass Gladbeck eine schöne und lebenswerte Stadt ist.“ Auch ihre eigene Rolle sieht Stefanie Neumann vor diesem Hintergrund noch einmal aus einer anderen Perspektive: „Meinen Teil trage ich gerne dazu bei, indem ich den ZBG unterstütze, dass gute Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeitenden gewährleistet werden.“ Zwei Praxistage, viele neue Eindrücke – und vor allem ein Perspektivwechsel, der zeigt, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Verwaltung und operativen Bereichen ist.
­ 10.08.2026 Gemeinsam für den Stensteich: Feuerwehr und Teichgemeinschaft im Einsatz Die anhaltend hohen Temperaturen machen derzeit auch den Gewässern in Gladbeck zu schaffen. Durch steigende Wassertemperaturen sinkt der Sauerstoffgehalt im Wasser – für Fische und andere Wasserlebewesen kann dies schnell zu einer erheblichen Belastung werden. Auch am Stensteich wurde zuletzt eine Sauerstoffsättigung im kritischen Bereich festgestellt. Um die Situation kurzfristig zu verbessern, waren die Teichgemeinschaft und die Freiwillige Feuerwehr Gladbeck gemeinsam im Einsatz. Rund zwei Stunden lang wurde der Stensteich mit Frischwasser versorgt, um die Sauerstoffsituation im Gewässer zu stabilisieren. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte die Maßnahme mit drei Löschzügen. Für diesen schnellen und tatkräftigen Einsatz bedanken wir uns ganz herzlich bei allen beteiligten Einsatzkräften. Eine wichtige Rolle beim Schutz der Gladbecker Teiche übernehmen außerdem die ehrenamtlich tätigen Angler. Sie kontrollieren regelmäßig die Wasserwerte und behalten die Entwicklung der Gewässer aufmerksam im Blick. Wird es für die Tiere kritisch, werden kurzfristig Maßnahmen eingeleitet – beispielsweise durch den Einsatz von Belüftern oder, wie am Stensteich, mit Unterstützung der Feuerwehr. Gerade in längeren Hitzeperioden benötigen die Teiche besondere Aufmerksamkeit. Niedrige Wasserstände und die Ablagerung organischen Materials am Gewässergrund können die Sauerstoffsituation zusätzlich verschärfen. Der gemeinsame Einsatz zeigt, wie wichtig die regelmäßigen Kontrollen und das Zusammenspiel aller Beteiligten sind. Ein besonderer Dank gilt daher der Teichgemeinschaft für ihr kontinuierliches ehrenamtliches Engagement sowie der Freiwilligen Feuerwehr Gladbeck für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung vor Ort.

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