Alle News und Infos auf einen Blick

Aktuelles beim ZBG

­ 27.01.2026 Nächster Service-Samstag am 07. Februar Da Annahmemöglichkeiten auf dem Wertstoffhof beschränkt sind, bitten wir, bei der Entsorgung von Grünabfällen einige erforderliche Spielregeln zu beachten: - Gartenabfälle müssen in Säcken bis max. 100 l oder vergleichbaren Gefäßen (Speisfässer, Körbe etc.) angeliefert werden. Der Gartenabfall muss über einen Auftritt von oben in Container eingefüllt werden. Loses Material aus Anhängern oder LKW kann nicht verladen werden. - Die Anlieferung von 1 Kubikmeter pro Haushalt und Tag ist gebührenfrei. Darüber hinaus werden Gartenabfälle gegen Gebühr angenommen. Für Gartenabfall je angefangene 100 l über 1 Kubikmeter hinaus müssen 3,80 € Entsorgungsgebühr bezahlt werden. Die gesamte Anlieferungsmenge ist allerdings auf maximal 2 Kubikmeter beschränkt. - Angenommen wird nur nichtsperriger Gartenabfall wie Rasenschnitt, Laub, kleingeschnittener Ast- und Heckenschnitt. Sperrige Gartenabfälle, wie Stämme, dickere Äste und Wurzeln, können nicht abgegeben werden. Dafür bietet der ZBG Sammeltermine im Frühjahr und Herbst an. - Den Anordnungen unseres Personals auf dem Gelände ist unbedingt Folge zu leisten. Selbstverständlich steht auch der Umweltbrummi für die Abgabe von Problemabfällen wie Lacke, Farben, Batterien u.ä, wieder vor Ort. Aufgrund verschärfter Vorschriften müssen künftig Elektrogeräte, die Lithium-Ionen-Batterien oder -zellen enthalten, gesondert gesammelt werden. Wir bitten daher um Unterstützung, indem problemlos entfernbare Batterien und Akkus allen elektrischen und elektronischen Geräten vor Anlieferung am Wertstoffhof entnommen werden. Diese Zellen selbst können natürlich auch abgegeben werden. Geräte, bei denen Batterien und Akkus nicht entnommen werden können (z.B. elektrische Zahnbürsten, Rasierer oder MP3-Player) werden getrennt von den anderen Geräten angenommen. Die Mitarbeiter am Wertstoffhof stehen mit Informationen selbstverständlich zur Verfügung. Wir bitten darum, nur kleinere Mengen Sperrmüll anliefern. Für größere Mengen muss direkt am Wertstoffhof, telefonisch unter 02043 / 99 24 67 oder per E-Mail: ed.kcebdalg-bz(ta)tugrreps ein Abholtermin vereinbart werden.
­ 27.01.2026 Verantwortung übernehmen – Müllpatenschaften für ein sauberes Stadtbild Gesucht werden engagierte Mitwirkende – ob als Einzelperson, Familie, Sportverein, Nachbarschaftsgruppe oder Schulklasse. Auch wer beim Gassigehen, Spazieren oder Joggen regelmäßig unterwegs ist, kann einen wichtigen Beitrag leisten. Gemeinsam wird dort gesammelt, wo Abfall achtlos weggeworfen wurde – auf Grünflächen, Spielplätzen, Wegen oder anderen öffentlichen Bereichen. Als Zeichen der Wertschätzung sind alle Beteiligten zur stadtweiten Besenparty eingeladen – dem feierlichen Abschluss der Frühjahrsputzaktion. Inhaber*innen der Ehrenamtskarte können sich ihr Engagement außerdem auf Wunsch bestätigen lassen. Weitere Informationen zur Teilnahme, zum Ablauf und zur Anmeldung: ­ 07.01.2026 Eiszeit in der Mülltonne – So bleibt die Abfuhr auch im Winter reibungslos Frostige Temperaturen können dazu führen, dass Müll in den Tonnen festfriert und bei der Abfuhr nicht vollständig herausfällt. Besonders betroffen ist die Biotonne, aber auch Restmüll kann bei feuchten Abfällen einfrieren. Ist der Inhalt festgefroren, gilt die Leerung trotzdem als erfolgt, da eine vollständige Entleerung technisch nicht möglich ist. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich vorbeugen: - Tonnenboden mit Zeitungspapier auslegen, - Bioabfälle möglichst trocken und locker einfüllen - Küchenabfälle abtropfen lassen und in Papier einwickeln. Der Deckel sollte geschlossen bleiben, nasses Laub getrennt entsorgt und die Biotonne im Winter möglichst geschützt aufgestellt werden. So helfen Sie mit, die Müllabfuhr auch bei Eis und Schnee zuverlässig sicherzustellen. ­ 11.12.2025 Der Abfuhrplan 2026 ist online verfügbar! Der Abfuhrkalender in digitaler Form erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Aus diesem Grund wird die Druckausgabe des Kalenders auch 2026 weiterhin nicht mehr an alle Haushalte verteilt. Stattdessen wird lediglich eine gedruckte Auflage im Neuen und Alten Rathaus jeweils an den Informationen und am Betriebshof zur Abholung bereitliegen. Die digitale Nutzung des Abfallkalenders bietet zahlreiche Vorteile: Mit der Möglichkeit zur Synchronisation mit Smartphone-Kalendern, einem Erinnerungsservice und automatischen Benachrichtigungen hilft die digitale Version dabei, keinen Termin mehr zu verpassen. Sie punktet zudem in Sachen Komfort und Umweltfreundlichkeit. Alternativ kann auch die Gladbeck-App herunterladen werden. In der Rubrik „Abfallkalender“ erinnert die App Sie an die Leerung der Tonnen am Folgetag – praktisch und unkompliziert. Mit der Reduzierung der gedruckten Auflage möchten wir nicht nur der steigenden Nachfrage nach digitalen Lösungen gerecht werden, sondern auch einen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten. Der Umstieg auf den digitalen Abfallkalender ist ein wichtiger Schritt, um Papierverbrauch und Umweltbelastung zu reduzieren. So wird die nachhaltige Entwicklung gefördert und gleichzeitig der Komfort für die Gladbecker:innen verbessert. Nutzen Sie die Vorteile der digitalen Version und bleiben Sie stets informiert – bequem, einfach und umweltbewusst!

Weitere Beiträge

­ 15.10.2025 Erlös aus Sommerfest-Tombola geht an den Hospizverein Gladbeck Beim diesjährigen Mitarbeiter-Sommerfest stand nicht nur das gemeinsame Feiern im Mittelpunkt, sondern auch das Engagement für einen guten Zweck. Durch eine Tombola, deren Erlöse vollständig aus privaten Spenden stammen, konnte ein Beitrag von knapp 340 Euro gesammelt werden. Das Planungsteam entschied, den Betrag an den Hospizverein Gladbeck zu spenden. Der Verein leistet wertvolle Arbeit in der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen in der letzten Lebensphase– ein Engagement, das große Anerkennung verdient. Ergänzt wurde die Spendensumme durch eine Sammlung anlässlich des Abschieds eines Mitarbeiters. Auf persönliche Geschenke verzichtete er bewusst und regte stattdessen an, das Geld für den guten Zweck zu verwenden. So konnte eine Gesamtsumme von 400 Euro übergeben werden. Aus diesen beiden Anlässen entstand ein gemeinsames Zeichen der Solidarität und Wertschätzung für die Arbeit des Hospizvereins Gladbeck. Die Übergabe fand an der Bank des Hospizvereins Gladbeck auf dem Friedhof Gladbeck-Mitte statt. Dort lädt der Verein unter dem Motto „Komm, setz dich zu mir“ jeden Mittwoch von 15.00 bis 16.00 Uhr zum Gespräch ein. Die Mitarbeitenden des Hospiz-Vereins sind dann für alle offen und einfühlsam da, um Begegnungen und Gespräche zu ermöglichen – ein Raum, in dem Menschen Erinnerungen teilen, Trost finden und sich gegenseitig Kraft schenken können, mitten im Alltag, mitten im Leben.
­ 06.05.2025 Keine kompostierbaren Müllbeutel in die Biotonne – Papier ist die bessere Wahl Mit den steigenden Temperaturen im Frühling und Sommer steigt auch das Aufkom-men an Bioabfällen in der Biotonne. Viele Gladbeckerinnen und Gladbecker nutzen das bewährte Sammelsystem. Doch aktuell herrscht bei einem Thema Unsicherheit: Darf man kompostierbare Plastikbeutel aus Mais- oder Kartoffelstärke zur Sammlung von Küchenabfällen verwenden? Die klare Antwort des Zentralen Betriebshofs Gladbeck (ZBG) lautet: Nein. Biotonnen, in denen solche Tüten – auch vermeintlich kompostierbare – zu sehen sind, werden nicht geleert. Der ZBG empfiehlt daher, Bioabfälle ausschließlich in Papiertüten zu sammeln oder sie direkt in Zeitungspapier einzuwickeln. Das Papier saugt Flüssigkeit auf, verhindert star-ke Geruchsbildung und hält Fliegen fern. Im Handel sind geeignete Papiertüten aus braunem Recyclingpapier erhältlich – diese können bedenkenlos genutzt werden. Kompostierbare Beutel haben in der Biotonne nichts zu suchen. Auch wenn sie als bio-logisch abbaubar beworben werden, stören sie massiv die Verwertung. Der Bioabfall aus Gladbeck wird im Biokompostwerk Gescher verarbeitet. Dort zersetzen sich viele dieser Beutel während der drei- bis viermonatigen Rotte nicht vollständig. Stattdessen zerfallen sie in kleine Partikel, die kaum von Mikroplastik zu unterscheiden sind – und den Kompost unbrauchbar machen. Solcher verunreinigter Kompost darf weder in die Landwirtschaft noch in Gärten eingebracht werden. Die als „umweltfreundlich“ vermarkteten Biokunststoff-Beutel sind höchstens für die eigene Kompostierung im Garten geeignet – dort allerdings oft nur mit sehr langer Ver-rottungsdauer. Für die Biotonne sind sie nicht erlaubt und nicht geeignet.
­ 09.04.2025 Komm und setz dich zu mir: Ein Ort des Trostes und der Gemeinschaft Auf dem Friedhof Gladbeck-Mitte stehen zwei Bänke einander gegenüber, die einladend mit einem Schild versehen sind: "Komm, setz dich zu mir". Hier bietet der Hospiz-Verein Gladbeck e.V. den Besuchenden des Friedhofs die Möglichkeit, sich über ihre Trauer auszutauschen. Es spielt keine Rolle, ob der Verlust noch frisch ist oder schon eine Weile zurückliegt. Die Atmosphäre ist offen und einfühlsam, geleitet von Mitarbeitenden, die geschult sind, um auf die vielfältigen Facetten der Trauer einzugehen. Die Gespräche, die sich auf diesen Bänken entwickeln, sind geprägt von Erinnerungen und Geschichten über Verstorbene. Oft werden die Verstorbenen in den Erzählungen wieder lebendig, ohne dass Namen genannt werden müssen. Es entsteht ein Raum, in dem sich die Besuchenden verstanden fühlen und ihre Trauer teilen können, ganz nach ihren eigenen Bedürfnissen. „Es gibt keine Anleitung zum Trauern“, sagt Gerda Oles, Koordinatorin des Hospizvereins. „Das gemeinsame Gespräch bietet Trost und Unterstützung.“ Dabei ist auch Platz für das Lachen, denn Lachen und Weinen sind oft nah beieinander und wichtige Ausdrucksformen der Trauer, wie Inge Kretauer, Vorstand des Vereins, betont. Der Ambulante Hospizverein Gladbeck e.V. lädt alle ein, die sich in ihrer Trauer nicht allein fühlen möchten. Jeden Mittwoch in der Zeit zwischen 15.00 und 16.00 Uhr ist "Komm, setz dich zu mir" eine herzliche Einladung, gemeinsam über das Leben und das Sterben zu sprechen und in der Gemeinschaft Trost zu finden. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt – unabhängig von Religion, Kultur, Herkunft oder Alter. Auf den Bänken des Friedhofs Mitte entsteht somit ein Ort der Begegnung und des Trostes, an dem die Vielfalt der Trauer ihren Raum findet.

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