Logo
Logo      Logo      Logo      Logo      Logo
Datenbankverbindung

ZBG Allgemein

Abfallwirtschaft

Abfallwirtschaft
Abfuhrplan
Altglas
Bauabfall
Bioabfall
Elektro-Altgeräte
Gartenabfall
Gelbe Tonne / Gelber Sack
Gewerbeabfall
Kompostierung
Korksammlung
Papier / Pappe
Recyclinghof
Restabfall
Problemabfall
Sperrmüll

Stadtreinigung

Öffentliche Grünflächen

Friedhöfe & Bestattungen

Öffnungszeiten

Gebühren

Satzungen

Tausch- & Verschenkmarkt

- InfoBox -


Google Suche:

 Besucher seit November 07:
 64335

Korksammlung


                               Korken - Zu schade für den Müll
 
Kork ist ein reines Naturprodukt und wird durch das Abschälen der Korkeichenrinde in den westlichen Mittelmeerländern, wie Spanien und Portugal, gewonnen. Solch ein Baum darf mit 25 Jahren zum ersten Mal geschält werden. Danach sollten Korkeichen nur alle 7-10 Jahre geerntet werden, da jedes Schälen den Baum schwächt.
Bei einer verantwortungsvollen Nutzung erreichen Korkeichen ein Alter von ca. 150 Jahren. Bei internsiverer Nutzung, beispielsweise durch vermehrte Nachfrage nach ökologischen Baustoffen, sterben die Korkeichen jedoch früher ab. Das hat zur Folge, dass die Wälder nicht mehr ihre Schutzfunktion für das regionale Klima ausüben können. Deshalb ist ein Recycling des schon vorhandenen Korkmaterials sinnvoll und wichtig.
 
Kork ist gut formbar, leicht, elastisch, wasserresistent, unverrottbar und gut wärmeisolierend. Zur Nutzung dieser Eigenschaften wird es seit 1989 im Epilepsiezentrum Kork in dem Stadtteil Kork in Kehl am Rhein gesammelt und recycelt. In der dortigen Behindertenwerkstatt werden die Korken zu Korkschrot gemahlen und unter dem Namen RecyKORK als umweltverträgliches Dämmstoffgranulat über Vertragshändler vertrieben.
Über 10 Arbeitsplätze für behinderte Menschen konnten durch die mittlerweile in vielen Gemeinden durchgeführte Korksammlung geschaffen werden.
 
Vor vielen Jahren hat die Stadt Gladbeck zur Sammlung von Korken aufgerufen. Mit der tatkräftigen Unterstützung vieler Bürgerinnen und Bürger, von Schulen, Kindergärten, Kirchen und vielen mehr werden Jahr für Jahr riesige Mengen Korken gesammelt, die dann zum Epilepsizentrum Kork transportiert werden.
 
Alle zwei Jahre, immer am Tag der offenen Tür, ruft der ZBG alle Kindergärten und Schulen zu einem Korksammelwettbewerb auf.
 
Dann winken als Anreiz Geldpreise für die Klassen- oder Gruppenkasse, wobei jede Klasse oder jede Gruppe, unabhängig von der gesammelten Menge Korken, die gleiche Gewinnchance hat. Die Klasse oder Gruppe, die die meisten Korken gesammelt hat, erhält einen Sonderpreis.

Gesammelt werden:
Sektkorken
Weinkorken
Korkplatten
Korkpinnwände
Korkuntersetzer

Das Material muss sortenrein und sauber sein. Es dürfen keine Kunststoff- oder Metallteile (z.B. Drähte, Kappen oder Folien) enthalten sein. Bei Untersetzern oder Pinnwänden dürfen keine Klebereste anhaften.

Weitere Informationen erhalten Sie unter 02043/99-2799

 

 

 

 

 

 




Impressum

Zurück zum Seitenanfang

Administrator